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Der Druck sowohl von Bibeln als auch Gesangbüchern hat die Reformation verbreitet. In der Musik und der Malerei haben sich die theologischen Ideen der Reformation niedergeschlagen und wirken so bis heute.

In vier Vorträgen und einem Konzertabend werden die unterschiedlichen Aspekte beleuchtet.

 

Donnerstag, 2. Februar 2017, 19 Uhr

Landeskantor Mag. Matthias Krampe

Musik der Reformationszeit und der Gegenreformation

 

Mittwoch, 22. Februar 2017, 19 Uhr

Superintendent i.R. Mag. Werner Horn

Buchdrucke der Reformation – Gesangbuch als Glaubensgrundlage

 

Dienstag, 7. März 2017, 19 Uhr

Direktorin Dr. Jutta Henner

Buchdrucke der Reformation – Bibel übersetzen damals und heute

 

Donnerstag, 23. März 2017, 19 Uhr

Pfarrerin Dr. Ingrid Vogel

Kunst in der Reformationszeit – Bilder geistlich lesen

 

Mittwoch, 12. April 2017, 19.30 Uhr

Konzertreihe MUSIK am 12ten

Musik der Reformationszeit – gesungen und gespielt

S. Capricornus: Theatrum musicum für 3 Vokal-Soli, 4 Gamben, Continuo (Die Texte beruhen auf Ausschnitten der Klagelieder des Jeremia und passenden Psalmen)

So klingt Reformation Konzert in der Gustav-Adolf-Kirche in Wien-Gumpendorf

Festkonzert der Wiener Chöre zum Reformationsjubiläum – Auftragswerke uraufgeführt

Evangelische Stimmen im O-Ton Podcast-Serie zum Reformationsjubiläum

Gedanken zu Karfreitag und Ostern von Bischof Michael Bünker, Landessuperintendent Thomas Hennefeld und Superintendent Stefan Schröckenfuchs

Betrachtung von Margot Käßmann

Freiheit ist ein Grundbegriff der Refomation und bis heute von zentraler Bedeutung.

Die weibliche Seite der Reformation Über mutige Verfechterinnen des evangelischen Glaubens

Luthers neue Ideen wurden nicht nur von Männern aufgegriffen, sondern massgeblich auch von Frauen.

Buchtipp: Luther lesen! Die zentralen Texte

Wichtige und interessante Luthertexte, die einen Eindruck vom „ganzen Luther“ vermitteln.

Frauen und Reformation Evangelische Frauenarbeit in Österreich

Welchen Anteil hatten Frauen an den Umbrüchen des 16. Jahrhunderts? Dieser Frage geht ein Arbeitsbuch der Evangelischen Frauenarbeit in Österreich nach.