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Forumtheater 1
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Wir, das sind Stephanie, Marvin, Patrick und Thyra, Studierende unterschiedlichster Studienrichtungen und Mitglieder der Evangelische Hochschulgemeinde, haben uns zusammen getan, um anlässlich des Reformationsjubiläums ein Forumtheater zum Thema „Diskriminierung“ auf die Beine zu stellen. Unser Theaterstück wurde nach Methoden des „Theatre For Living“ von David Diamond, einem Schüler von Augusto Boal, dem Begründer des Theaters der Unterdrückten, erarbeitet. Es besteht aus einer Aneinanderreihung kurzer Szenen, die alle in einem Konflikt enden. Die Zuschauer*innen können selbst aktiv werden und in eine Rolle schlüpfen – mit der Intension, die Szenen konfliktfreier zu gestalten. Corinna Manisha Lenneis, Schauspielerin und Schauspiellehrerin, hat uns dabei angeleitet und wird während der Aufführung die Rolle des Jokers (Spielleiterin) übernehmen. Sie hat ebenfalls Regie geführt. Das Coaching hat Thyra Lang übernommen.

Die Musik zu den Szenen wurde eigens für uns vom persischen Komponisten Rouzbeh Rafie komponiert und vom MP Saxophone Quartet gespielt (Musiker : Emanuele Dalmaso, Mattia Grott, Sveva Azzolini, Simone Dalcastagné).

Erleben Sie uns am 30.09. beim #fest500, um 16 Uhr, auf der Bühne im Rathauskeller.

Fest500 – Das Programmheft Refomation bewegt. 500 Jahre und 1 Fest

Das Programmheft zur Orientierung auf dem Festgelände mit dem Programm für die drei Bühnen u.v.m.: hier zum Downloaden.

„Von Schmugglern und Andersgläubigen“ Wanderung auf dem "Weg des Buches"

Bericht in der Wochenendausgabe des STANDARD vom 20./21. August 2016 über eine historisch hochinteressante Themenwanderung am Weg des Buches im Salzkammergut.

Aus Salzburg vertrieben Rebeller, Opfer, Siedler. Die Vertreibung der Salzburger Protestanten.

Als Christoph Lindenmeyer sein Buch über die Vertreibung der Salzburger Protestanten im Jahr 1731 schrieb, konnte er nicht ahnen, wie aktuell es sein würde. Er berichtet von europäischen Glaubensflüchtlingen.