Fotos: epdHusar
Matthias Krampe 105602_epdHusar

Landeskantor Matthias Krampe, der beim Fest 500 die musikalische Gesamtleitung hatte, dirigierte „den wahrscheinlich größten evangelischen Chor in Österreich.“

Bläser _epdHusar - Kopie

Die Vereinigten Evangelischen Bläserchöre eröffneten das Fest mit der Fanfare von Johannes M. Michel.

Es sind nun schon einige Tage seit dem großen Fest am Rathausplatz in Wien vergangen und wir stehen immer noch unter dem Eindruck dieses wunderbaren Tages. Wir danken allen, die mit Ihrem Ein­satz und Ihrem einzigartigen Engagement während der Vorbereitungen zum Gelingen der Veranstal­tung beigetragen haben.

Ein besonderes Dankeschön gebührt den Musiker*innen und Chören, die mit ihren fulminanten Auftritten und großartigen Darbietungen das Publikum begeistert haben. Ein so großes Fest ist ja ohne Musik gar nicht denkbar und die wunderbaren Beiträge haben gleichsam eine der Säulen des Protestantismus für die zahlreichen Besucher*innen in hoher Qualität erlebbar werden lassen.

Gleich zu Beginn stimmten die Vereinigten Evangelischen Bläserchöre die Fanfare von Johannes M. Michel an, und nach der Begrüßung sangen etwa 600 Chorsänger und -sängerinnen aus ganz Österreich „Jesus bleibet meine Freude“ von Johann Sebastian Bach und „Verleih uns Frieden gnädiglich“ von Felix Mendelssohn Bartholdy mit dem Franz Schmidt Kammerorchester sowie das „Hallelujah“ von Georg Friedrich Händel unter der Leitung von Landeskantor Matthias Krampe und Nicolas Radulescu.

„Das war schon großartig“, schwärmt Krampe, der die musikalische Gesamtleitung  hatte, im Gespräch mit der SAAT (Nr. 11, November 2017). Aus ganz Österreich sind die Sänger und Sängerinnen angereist; er selbst habe noch nie einen so großen Chor dirigiert. Proben konnte der Landeskantor lediglich am Vormittag, bevor das Fest begann. „Dass alles so hervorragend geklappt hat, lag auch an der guten Vorbereitung mit den Diözesankantor*innen.“

Allen Aktiven beim Reformationsfest sei nochmals für Ihr Teilnehmen und Mitmachen gedankt. Fotos zur Erinnerung sind auf www.evang.at und auf www.evangelisch-sein.at anzuschauen.

 

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