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„Hier stehe ich und kann nicht anders.“ (Martin Luther) Eigenverantwortung und Individualismus – das waren zwei wichtige Merkmale der Reformation. Sowohl theologisch als auch soziologisch gesehen. Wie steht es heute um das Stellung beziehen? Wofür beziehen religiöse Menschen Stellung? Ist das überhaupt noch gefragt? Oder geht es Gesellschaften ohne Religion nicht ohnehin besser?

Am 1. Oktober 2017 diskutierten im Burgtheater Michael Bünker (Bischof der Evangelischen Kirche in Österreich), Ulrike Guérot (Politikwissenschaftlerin und Publizistin), Shalini Randeria (Rektorin IWM; Soziologin und Sozialanthropologin), Viola Raheb (Friedensaktivistin und Theologin), Heide Schmidt (Österreichische Politikerin);
Moderation: Renata Schmidtkunz, Leiterin der Ö1-Sendereihe „Im Gespräch“

Du schreibst Geschichte 500 Jahre versus Petra hier und heute - inspiriert von der Punkrock-Band Madsen

Gibt es nichts mehr zu erzählen? Nichts erlebt in letzter Zeit? – Petra Grünfelder will nicht in der Masse untergehen. Sie vergißt nicht, was sie sagen will.

Göttliche Mindestsicherung Nicht alle verfügen über das Lebensnotwendige

In Österreich wird derzeit diskutiert, ob jeder Mann und jede Frau und jedes Kind Anspruch auf eine Mindestsicherung hat, die das Überleben sichert.

Reformation und Gesellschaft Die Rolle des Buchdrucks in der Reformation

Die Reformation war nicht nur für die Kirche, sondern auch gesellschaftlich sehr bedeutsam.

Gedanken zum Jahr des Glaubens Kann man Glauben lernen? Kann man darüber sprechen, singen, tanzen, malen?

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