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Kunst hat unter anderem die Aufgabe zu reflektieren, darzustellen, sich einzumischen. In diesem Fall geht es um die drei Begriffe Freiheit, Verantwortung und Toleranz. Diese Begriffe stellen den zentralen Ausgangspunkt unserer Überlegungen für die Filme zur Refomation dar. Welche Bedeutung haben diese Worte im heutigen Leben? Was verbindet man damit?

Anhand von verbalen Statements, Stop-Motion Animation und visuellen Transformationen haben die SchülerInnen die drei vorgegebenen Begriffe bearbeitet und künstlerisch gestaltet. Dabei wurden die Themen teilweise sehr spontan bzw. teilweise auch tiefgehend analytisch bearbeitet.

In nur vier Wochen enstanden die Beiträge! Mit großem Aufwand durchgeführt, in so kurzer Zeit: ein beeindruckendes Ergebnis! Ein herzlicher Dank gebührt den SchülerInnen der vier Klassen am Centrum Humanberuflicher Schulen CHS des Bundes Villach, die sich auf diesen Prozess eingelassen und die Projekte auch rechtzeitig (!) fertiggestellt haben. Sie wurden nicht nur im Reformationstruck, sondern auch beim Empfang des Villacher Bürgermeisters Günter Albl erfolgreich präsentiert.

Mag. Hannes Rauchberger, Lehrer für Video & Visuelle Gestaltung am CHS Villach, und Jürgen Öllinger, Projektleiter

 

 

 

 

 

„Protestanten, protestierts!“ Reformation bewegt!

Unter dem Motto „Regts euch endlich auf!“ trug der 50-köpfige Wiener Beschwerdechor am 30.09. auf der Festbühne am Wiener Rathausplatz sein A-cappella-Lamento vor.

Typisch evangelisch Woran erkennt man evangelischen Glauben - was macht die protestantische Kirche aus?

Woran erkennt man evangelischen Glauben – was macht die protestantische Kirche aus?

Regisseur und Schaupieler Karl Markovics, der beim Fest500 am Wiener Rathausplatz durch das Abendprogramm führte, deklamiert anlässlich 500 Jahre Reformation die legendäre Rede des US-amerikanischen Bürgerrechtlers für Freiheit und Gerechtigkeit.