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für TeilnehmerInnen finden Sie hier.

Frei sein. Verantwortung wagen.

Die Reformation ist eine Glaubensbewegung gewesen. Darum laden viele evangelische Gemeinden im Jahr 2017 zu Glaubensgesprächen und Glaubenskursen ein.

Bereits jetzt gibt es ein vielfältiges Angebot an Glaubenskursen. Was bisher aber fehlte war ein genuin österreichisches Angebot zum Glaubensgespräch. Mit Frei sein. Verantwortung wagen. wurde nun ein Konzept entwickelt, das diese Lücke füllt: Es nimmt sowohl die besondere Prägung des Protestantismus in Österreich auf. Und es stellt das Kernthema des Reformationsjubiläums „Freiheit und Verantwortung“ ins Zentrum.

Die neuen Materialien sind vielfältig einsetzbar: Sie eignen sich dafür, die Anliegen der Reformation zu vermitteln. Sie können als Taufkurs oder Kurse für Eintrittswillige verwendet werden. Und sie sind eine Einladung zum Gespräch mit Menschen, die durch das Reformationsjubiläum neugierig auf den evangelischen Glauben geworden sind.

Die Unterlagen zu „Frei sein. Verantwortung wagen.“ werden allen evangelischen Gemeinden automatisch zugesandt. Weitere Exemplare können für € 8,- inkl. Versandkosten (ab 5 Heften € 6,50) über das Werk für Evangelisation und Gemeindeaufbau (7666 / 70157) oder den Evangelischen Presseverband (01 712 54 61 12) bezogen werden.

95 Thesen in neuem Licht Beeindruckende Videoinstallation in Gumpendorfer Gustav-Adolf-Kirche

Betritt man die Kirche bei Dunkelheit, werden die Bänder durch eine Videoprojektion bespielt und die Schrift wird deutlich sichtbar.

Glaubensreich Evangelisch im Ötschergebiet

Eine Ausstellung gibt Einblicke in das Leben der protestantischen Holzknechte im 18. Jahrhundert.

Ich glaub´s! Leona Lewis´"Footprints in the sand" und Sarahs Glaube

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Reformationsstädte Europas Villach - das Zentrum der Evangelischen in Kärnten

Die Stadt Villach in Kärnten mit ihrer Lage im Grenzgebiet von Österreich, Slowenien und Italien war ein Zentrum der frühreformatorischen Bewegung.

Aus Salzburg vertrieben Rebeller, Opfer, Siedler. Die Vertreibung der Salzburger Protestanten.

Als Christoph Lindenmeyer sein Buch über die Vertreibung der Salzburger Protestanten im Jahr 1731 schrieb, konnte er nicht ahnen, wie aktuell es sein würde. Er berichtet von europäischen Glaubensflüchtlingen.