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Sarah Wolf, 20 Jahre alt, Studentin aus Wien

Wie fühlt sich evangelischer Glaube an? Das zu beschreiben ist schwer – einfacher wird es, wenn man einen Song für sich sprechen lässt. Für Sarah Wolf, Lehramts-Studentin (AHS) für Deutsch und Geschichte, ist das passende Lied „Footprints in the sand“ von Leona Lewis – ein richtiges „Herzschmerzlied“. Warum es eben dieser Song ist, erklärt Sarah so:

„Footprints in the sand“ ist ein eher langsames und melancholisches Lied, in dem es um Hilfe, Unterstützung und Geborgenheit geht. Es ist ein richtiges Herzschmerzlied, das einen auch mal zum Weinen bringt, aber danach geht’s einem immer besser. -Versprochen!

Mich berührt die erste Zeile vom Refrain besonders; immer wenn ich die höre, bekomme ich Gänsehaut: „I promise you, I´m always there“. Die Zeile gefällt mir deshalb so gut, weil dir zwar viele Menschen versprechen können IMMER da zu sein – aber wer ist es im Endeffekt auch wirklich?

Und genau darum spiegelt der Song meinen Glauben wider: Weil Gott immer an meiner Seite ist, mich unterstützt und mir in jeder Lebenssituation Kraft und Mut gibt. Und das Lied bewegt mich auch oft zu der Vorstellung von Engeln, als „Helferchen“ von Gott, die auf uns aufpassen, wenn er grad mal viel zu tun hat. 😉

Außerdem passt das Lied insofern zu meinem Glauben, als dass mein Glaube auch nicht immer gleich stark ist. Manchmal möchte ich aus Verzweiflung darüber, was gerade alles so passiert in der Welt, laut losheulen und alle umarmen – und genau dieses Gefühl habe ich bei diesem Lied. Aber dann höre ich auf den Text und ich weiß, ich werde beschützt und geliebt.“

Sarah Wolf ist Lehramts-Studentin (AHS) für Deutsch und Geschichte in Wien

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