Eine Zeitmaschine auf dem Wiener Rathausplatz – so etwas passiert garantiert nur einmal in 500 Jahren! Seien Sie dabei, wenn Kinder und Jugendliche aus 23 Schulen, Kindergärten und Horten der Diakonie Bildung das #Reformobil, erstmals in Betrieb nehmen!

500 Jahre in die Vergangenheit und 500 Jahre in die Zukunft vermag die Zeitmaschine zu reisen. Es entsteht ein Wurmloch, das den Kindern erlaubt, die Idee der Reformation auf die Gegenwart umzulegen und alte Fragen neu zu denken: Wie wollen wir in 500 Jahren leben? Was ist Gerechtigkeit? Wie zeigen wir Verantwortung? Was können wir tun, um die Schöpfung zu bewahren?

Doch eine fünf Meter lange und sieben Meter hohe Zeitmaschine baut sich nicht von allein – so waren die Kinder neben diesen großen Fragen auch handwerklich gefordert. Die beiden Künstler Till und Santo Krappmann, die das Konzept des #Reformobils entwarfen und individuelle Gestaltungsaufgaben für die Kindergruppen entwickelten, sind begeistert vom Ergebnis: „Im März 2017 brachten wir die Rohmaterialien in die Schulen und Kindergärten. Als wir sie drei Monate später wieder abholten, waren wir überwältigt, mit wie viel Phantasie und Talent die Kinder und Jugendlichen unsere Anleitungen umgesetzt hatten. Wenn die Zukunft nur halb so bunt wird wie diese Skulptur, dann können wir viel Vertrauen in unsere jungen Hände haben!“

Gewaltige Zahnräder aus Holz, filigrane Goldschmiedearbeiten, rotierende Planetensysteme und ein strahlender Sternenhimmel. Beim Auftritt des #Reformobils am Wiener Rathausplatz werden die Einzelteile erstmals ineinander greifen und eine spektakuläre Verwandlung in Gang setzen. Bewegt wird die Maschine durch ein Einrad, auf dem erst die evangelische Pfarrerin Maria Katharina Moser und später der Wiener Stadtrat für Integration, Jugend und Bildung Jürgen Czernohorszky Platz nehmen wird. Musikalisch begleitet wird die Aktion von der Trommelgruppe Batala und dem Chor und Orchester des Wimmer Gymnasiums Oberschützen, das mit eigens komponierten Sound-Collagen begeistern wird.

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