„Martin Luther war nicht allein, weil es vor ihm, gleichzeitig mit ihm und nach ihm mehrere Reformatoren in verschiedenen Ländern gegeben hat. Luther hatte das Glück, dass es auch in der Politik eine Bewegung für mehr Unabhängigkeit gab und er deswegen wichtige politische Größen auf seiner Seite hatte. Für mich als reformierte Theologin sind die Schweizer Reformatoren Huldrych Zwingli und Johannes Calvin besonders wichtig.“

Prof. Mag. Gisela Ebmer, evangelisch H.B., als Wiener Fachinspektorin zuständig für den Religionsunterricht an Allgemeinbildenden Höheren Schulen und Berufsbildenden Mittleren und Höheren Schulen

Glauben als Quelle eines guten Lebensgefühls Was bedeuten Freiheit und Verantwortung für den evangelischen Glauben?

Ja sagen und Ja meinen: Glauben soll helfen, ein stimmiges Leben zu führen. –
Das Magazin „Evangelisches Wien“ im Gespräch mit dem Praktischen Theologen Wilfried Engemann.

„Von Schmugglern und Andersgläubigen“ Wanderung auf dem "Weg des Buches"

Bericht in der Wochenendausgabe des STANDARD vom 20./21. August 2016 über eine historisch hochinteressante Themenwanderung am Weg des Buches im Salzkammergut.

Und die Katholiken feiern mit?! Frage und Antwort zum Reformationsjubiläum

Manfred Scheuer, Bischof der Diözese Linz, über die ökumenische Gemeinschaft im Gedenkjahr 2017

Trampel, Donner, Wumm! Neues Comic-Buch erzählt Leben von Martin Luther

Ein Comic will Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Bildern und Sprechblasen die Geschichte der Reformation nahebringen.

Frauen der Reformation Dorothea Jörger (1497-1556): Martin Luthers "beste treue Freundin in Christo"

Es waren Frauen, die die Reformation vorangebracht und verbreitet haben.