Diesen Artikel jetzt teilen
Superintendent Hans-Jörg Lein

„’Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei‘, das steht schon in der Schöpfungsgeschichte am Anfang der Bibel und so hat uns Gott als soziale und sinnliche Wesen geschaffen. Deshalb hat Martin Luther unterstrichen, wie wichtig es ist, dass das Zusammenspiel von Leib und Seele gelebt wird – auch von Geistlichen. Die Evangelische Kirche kennt kein Zölibat. Ich selbst bin seit 1981 Pfarrer und seit über 30 Jahren gerne verheiratet, habe zwei Kinder und zwei Enkel.“

Mag. Hansjörg Lein, evangelisch A.B., Superintendent der Evangelischen Diözese A.B. Wien

Ein Blick zurück zu den Wurzeln Auf welche Reformatoren gründen sich Lutheraner, Reformierte und Methodisten?

Auf welche Reformatoren gehen die drei evangelischen Konfessionen zurück?

Gelebte Realität in den Gemeinden Wie Freiheit und Verantwortung in den evangelischen Gemeinden gelebt wird

Wie Freiheit und Verantwortung in evangelischen Gemeinden gelebt wird.

Buchtipp: Von Zillerthal nach Zillerthal Die Autorinnen folgen dem Weg der Zillertaler Protestanten nach Preussisch-Schlesien

Reise-, Wander- und Geschichtsführer auf den Spuren der Vertriebenen – Geleitwort M. Bünker

Der Gedanke der Freiheit Betrachtung von Margot Käßmann

Freiheit ist ein Grundbegriff der Refomation und bis heute von zentraler Bedeutung.