Diesen Artikel jetzt teilen
Superintendent Hans-Jörg Lein

„’Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei‘, das steht schon in der Schöpfungsgeschichte am Anfang der Bibel und so hat uns Gott als soziale und sinnliche Wesen geschaffen. Deshalb hat Martin Luther unterstrichen, wie wichtig es ist, dass das Zusammenspiel von Leib und Seele gelebt wird – auch von Geistlichen. Die Evangelische Kirche kennt kein Zölibat. Ich selbst bin seit 1981 Pfarrer und seit über 30 Jahren gerne verheiratet, habe zwei Kinder und zwei Enkel.“

Mag. Hansjörg Lein, evangelisch A.B., Superintendent der Evangelischen Diözese A.B. Wien

Impressionen vom Reformationsfest am 30.09. auf dem Wiener Rathausplatz – zusammengestellt von der Eventagentur Happy&Ness. Lassen Sie das großartige Event für ein paar MInuten noch einmal Revue passieren.

Herzlich willkommen! Evangelisch-sein.at – darum!

Erfahren Sie hier mehr über die Unterschiede, Gemeinsamkeiten und über den Ursprung der drei Kirchen, der nicht allein in der Reformation liegt.

„Hass zersetzt die Seele“ Gewaltfrei denken, fühlen, sprechen und handeln

Sumaya Farhat-Nasers leidenschaftlicher Appell für Gerechtigkeit und Frieden – hier zu sehen in einem live Filmmitschnitt Ihrer Rede als Mutmacherin aus Anlass des Reformationsjubiläums am 30.09. auf dem Wiener Rathausplatz

Regisseur und Schaupieler Karl Markovics, der beim Fest500 am Wiener Rathausplatz durch das Abendprogramm führte, deklamiert anlässlich 500 Jahre Reformation die legendäre Rede des US-amerikanischen Bürgerrechtlers für Freiheit und Gerechtigkeit.

#Reformobil. Die Zeitmaschine der Diakonie Bildung (Making of) Filmemacher Matthias Streibel hat die Zeitmachine ein Jahr lang begleitet.

Die beiden Künstler Till und Santo Krappmann erzählen in diesem Film, wie Kinder und Jugendliche aus über 20 Schulen, Kindergärten und Horten der Diakonie Bildung gemeinsam das Reformobil bauten.