Fotos: Lukas Illgner
Slavomira Dobrotova pastorenseminar-julia-schnitzlein-luther-kirche-martinstraße-wien

Ich bin in einer sehr religiösen slowakischen Familie aufgewachsen. Sonntag ohne Kirche war nicht vorstellbar. Ich habe das immer als sehr verbindend und bereichernd empfunden, und so studierte ich Theologie. Dann verliebte ich mich in meinen Mann – einen Katholiken. Eine Ehe mit einem „Andersgläubigen“ ist für eine slowakische Pfarrerin nicht möglich. Daher musste ich mich von meinem Traumberuf verabschieden. Heute leben wir in Österreich, wo die evangelische Kirche offener und mein Mann kein Hinderungsgrund ist. Pfarrerin ist für mich einer der schönsten Berufe. Wir versuchen, Antworten zu geben auf die Frage nach dem Wesen und dem Sinn des Lebens, wir können Trost spenden und Freude teilen – was gibt es Schöneres?

Slavomira Dobrotova, 37, Lehrvikarin in Perchtoldsdorf

Quelle: KIRCHE Sonntag, 5. November 2017 von Julia Schnizlein/Johannes Modeß

Fest500 – Das Programmheft Refomation bewegt. 500 Jahre und 1 Fest

Das Programmheft zur Orientierung auf dem Festgelände mit dem Programm für die drei Bühnen u.v.m.: hier zum Downloaden.

Patrick Addai Fest 500 - Die Akteure
Patrick Addai beim Ferienspiel der Bibliothek St. Gotthard im Mühlkreis (Foto: Remotabi) @Patrick Addai verlag@adinkra.at [...]
Ein Blick zurück zu den Wurzeln Auf welche Reformatoren gründen sich Lutheraner, Reformierte und Methodisten?

Auf welche Reformatoren gehen die drei evangelischen Konfessionen zurück?

Das Festkonzert „Chormusik der Internationalen Gemeinden in Österreich und festliche Orgelmusik zum Jubiläumsjahr“ der Evangelischen Kirchenmusik in Wien ist leider abgesagt.

5K HD Fest500 - Die Akteure
5k HD (Foto: Astrid Knie) @5khdmusic 5khdmusic@gmail.com http://www.5khd-music.com 5K HD ist die neue Supergroup zusammengesetzt [...]
Unesco ernennt Luther-Schriften zum Welterbe Seine Schriften leiteten einen tiefgreifenden kulturellen Wandel in der Gesellschaft ein.

Woran werden sich Menschen morgen erinnern? An welche Gedichte, Briefe, Lieder und Schriften? Mit dieser Frage beschäftigt sich seit 1992 das UNESCO-Programm „Gedächtnis der Menschheit“.